Miteinander. Skalierend. Compliant.

Eingespielte Teams sind unser Erfolgsgarant ...

Jedes unserer Teams ist spezialisiert auf ein konkretes Fachthema – Web-, Cloud-, Backend- Entwicklung und weitere Themen – zusammengestellt und arbeitet über zahlreiche Projekte hinweg zusammen. Dies ermöglicht es uns, Ihnen eine hocheffiziente Projektdurchführung bei kurzen Einarbeitungszeiten zu gewährleisten.

Die Basis für diese Teams stellt ein Saxonia-eigenes Rollenmodell dar. Ein Best-Practice-Ansatz, der unsere Erfahrungen der letzten Jahre in agilen Softwareentwicklungsprojekten mit modernen, innovativen Methoden und Werkzeugen effizient verknüpft. So ist z.B. User Centered Design integraler Bestandteil der Anforderungserhebung oder Design Thinking eine Methode, die innerhalb unserer Projektvisionsworkshops zur Anwendung kommt. Eine ausgewogene Platzierung von Testern und die Nutzung von Qualitätssicherungswerkzeugen, wie dem Saxonia QA-Schlachtplan, etabliert unseren Qualitätsanspruch in unseren  Entwicklungsteams. Ergänzend wird der stets hohe Ausbildungsstand unserer Mitarbeiter  durch kontinuierliche Trainings und Schulungsmaßnahmen ausgebaut und der Wissensvorsprung in dem jeweiligen Fachthema entlang unserer Rollen sichergestellt.

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Unser Vorgehensmodell sieht vor, unsere Kunden bereits mit der Projektinitialisierung  (Sprint 0) in die Teamarbeit miteinzubeziehen. Beginnend mit dem bereits erwähnten Projektvisionsworkshop gelingt es uns im Sprint 0, Rahmenbedingungen zu erheben und ein gemeinsames Bild über die zu entwickelnde Software bei allen Beteiligten iterativ zu etablieren.

Mittels unseres iterativen Vorgehens steht am Ende eines jeden Entwicklungssprints immer ein lauffähiges und getestetes Produkt zur Verfügung. Durch das zyklische Abgleichen entlang dieses Bildes mit dem lauffähigen und getesteten Produkt, welches am Ende jeder Entwicklungsiteration zur Verfügung steht, sind auch inhaltliche Veränderungen leicht zu integrieren und in den Folgeiterationen umzusetzen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Kundenorganisation und den Saxonia-Entwicklungsteams wird ein Maximum an Technologie- und Domainwissen in das Projekt integriert. Ein Effekt, der darüber hinaus ermöglicht, dass der Wissenstransfer zum entstehenden Produkt an die Stakeholder in der Kundenorganisation sichergestellt wird.

Unsere Produktionsstandorte ermöglichen es uns, unsere eingespielten Teams entlang der Kundenbedürfnisse zu skalieren. Die exzellenten Hochschulen und das dienstleistungsorientierte Umfeld an unseren Entwicklungsstandorten stellen uns dabei die perfekte Basis für langfristige Partnerschaften mit unseren Kunden.  

Reisekosten minimieren, Produktivität steigern ...

Auch wenn es unser Ziel ist, unsere Energie in die zu entwickelnde Software zu stecken und sonstige Aufwände wie z. B. Reisezeiten möglichst minimal zu halten, so hat die Etablierung und Sicherung einer optimalen Kommunikation zwischen Beteiligten des Kunden – vor allem zum Product Owner – und unserem Team oberste Priorität. Augenhöhe und das damit einhergehende gegenseitige Vertrauen gibt Sicherheit und Stabilität für die gemeinsamen Digitalisierungsvorhaben.

Dank unseres ETEO-Konzepts sind wir in der Lage, dies auch standortübergreifend zu etablieren. Effizientes Arbeiten verteilt auf zwei bis drei Standorte gehört heute zum Arbeitsalltag unserer eigenspielten Teams. Neben den Vorteilen für die Teammitglieder ist unser Modell zudem eine Antwort auf gegenwärtig bestehende Compliance-Anforderungen im Kontext des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes. Sowohl die Projektsteuerungsrollen unseres Vorgehensmodells als auch die mit dem ETEO-Konzept ermöglichte räumliche Trennung sind wichtige Antworten auf die bestehenden Anforderungen des AÜG.

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